Biologische Krebstherapie


Die biologische Krebstherapie möchte nicht als Alternative zur lehrmedizinischen Krebstherapie mißverstanden werden. Die zunächst notwendige tumorzerstörende konventionelle
Krebstherapie (Operation, Chemotherapie u./od. Strahlentherapie) bringt es aber mit sich, dass auch gesunde Gewebe bzw. Organe geschädigt werden. Besonders betroffen ist dabei meist das Immunsystem. Die biologische Krebstherapie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Organfunktionen zu regenerieren und das Immunsystem zu stimulieren. Alle Maßnahmen dienen der Verbesserung des Allgemeinbefindens und damit der Lebensqualität.
Entgegen weit verbreiteter Meinung sind einige der aufgeführten Therapieverfahren in ihrer Wirksamkeit durch biometrische Daten belegt. Andere Therapieverfahren haben
sich in der täglichen Praxis bewährt, wenn sie in das individuelle Therapiekonzept passen.


Procain-Basen-Infusionen (Krebs geht mit Übersäuerung einher; ein solider Tumor schützt sich vor dem Immunssystem durch einen bindegewebigen Säuremantel. Abbauprodukte des Procains sind in der Lage, den Säuremantel aufzubrechen, so dass die Basen (chemisch das Gegenteil von Säuren) am Tumor
wirksam werden können. Der Tumor wird für das körpereigene Immunsystemwieder angreifbar).

 

 



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