Biologische Medizin


Trotz der unbestrittenen Erfolge der konventionellen Medizin haben die Lebensumstände der vergangenen Jahrzehnte gepaart mit einer überdenkenswerten Entwicklung dieser Medizin dazu geführt, dass der Anteil chronischer Erkrankungen auf über 80% zugenommen
hat. Eine rein symptomorientierte bzw. organbezogene Therapie durch die etablierte, wissenschaftlich begründete Medizin führte bisher zu keinen dauerhaft befriedigenden Ergebnissen, trotz einer perfektionierten Diagnostik (Labor u. bildgebende Verfahren).
Über die Gründe soll an dieser Stelle nicht nachgedacht werden. Die chronischen Erkrankungen stellen somit zunehmend eine Herausforderung dar. Mein Anliegen ist es, die individuellen übergeordneten Störfaktoren eines Patienten, die zu seiner chronischen Erkrankung geführt haben bzw. deren Heilung verhindern, aufzuspüren und zu behandeln.



Diagnostik

Ausführliche regulationsmedizinische Anamnese
Körperliche Untersuchung


Reflexzonen-Diagnostik
Rücken/Wirbelsäulensegmente, Fußreflexzonen, Zunge, Zähne, Nägel


Labordiagnostik aus dem



Spenglersan-Kolloid-Test
Dieser Bluttest wird unter Ihrer Mitwirkung gleich in meiner Praxis ausgewertet. Dr.Spengler/Davos hat schon vor langem herausgefun- den, dass viele Erkrankungen auf dem Boden von (zurückliegenden) Mischinfektionen gedeihen, die dieser Test aufspürt. In Abhängigkeit des Testergebnisses läßt sich eine höchst individuelle immunmodulierende Therapie mittels Nosoden (homöopathisierte Aufbereitung krankmachender Agenzien) unmittelbar ableiten.


VEGA CHECK
Vegetative Funktionsdiagnostik: Hinweise auf Regulationsschwächen bestimmter Körperregionen, Hinweise auf Intoxikationen, Pilzbelastungen, Beherdungen, Allergien; energet. Gesamtüberblick


Zelle-Milieu-Revitalisierung ZMR
Dieses Verfahren beinhaltet sowohl eine diagnostische als auch therapeutische Option. Diagnostisch gibt es Auskunft über die
vierpolare Basisregulation (Synthese- u. Energiestoffwechsel auf zellulärer Ebene, Säuren-Basen-Haushalt auf Matrixebene)


Kinesiologie
Neurobiologischer Muskeltest zur Diagnostik von Organschwächen/-belastungen z.B. durch Umweltschadstoffe, alte bakterielle u. virale
Infekte, Herde bzw. Störfelder, Nahrungsmittelunverträglichkeiten



Therapieverfahren


Biologische Krebstherapie
(Bitte anklicken)


Zelle-Milieu-Revitalisierung ZMR
Nach Diagnostik der Basisregulation von Synthese- u. Energiestoffwechsel sowie Säuren-Basen-Haushalt (s.o.) dienen die ermittelten Meßwerte als Grundlage für die Ansteuerung der entsprechenden ausgleichend wirkenden Informationen; diese sind im Gerät in natürlicher Form analog (nicht digital) abgespeichert und werden mit Hilfe eines Polyfrequenzstrahlers (Magnetfeld, Skalarwellen, 4-Farblicht) gegenpolar (Mängel bzw. Schwächen ausgleichend) appliziert. Jede chronische Krankheit geht mit einem Defizit eines oder mehrerer Steuerkreise (Stoffwechselhormone, Sexualhormone, Säuren-Basen-Haushalt, Elektrolyte, Mineralstoffe, Entgiftungsorgane) einher. Diese konkret aufzufinden, ist in der Praxis extrem schwierig und mit erheblichem Aufwand verbunden, meistens eher unmöglich. Damit schließt dieses Verfahren bei der Behandlung chronischer Erkrankungen eine ganz entscheidende Lücke, indem es die normale Basisregulation und somit die eigentliche Voraussetzung für eine anhaltende Heilung wieder herstellt. (mehr Informationen zu ZMR)

Matrix-Regenerationstherapie (MRT)
Drei Behandlungen in einem Arbeitsgang:
Gleichstrombehandlung zwecks Ausleitung überschüssiger Ladungen aus dem kranken Bindegewebe (Matrix); Petechiale Saugmassage (Schröpfen), mit der Toxine und Schlacken über die Haut ausgeleitet werden; System-Informations-Therapie wandelt pathologische Frequenzmuster heraus gelöster Toxine in therapeutische Signale um und leitet diese zur Anregung von Heilprozessen ins Gewebe. (mehr Informationen zu MRT)


Antihomotoxische Therapie
mittels Komplex-Homöopathika zur allgemeinen Ausleitung / Entgiftung von allen ausscheidungspflichtigen, krankmachenden Schädlichkeiten.


Aus-/Ableitende Verfahren
Blutiges und unblutiges
Schröpfen schmerzhafter Gewebsverhärtungen (Gelosen) Cantharidenpflaster z.B. beim Tennisarm (Tendomyopathien) MikroAderlaß (unter 100 ml pro Sitzung) z.B. Bluthochdruck, Gicht, Hyperlipdaemie, Glaukom Baunscheidt-Verfahren zur großflächigen Aus- und Ableitung über die Haut.


Ernährungsberatung
Kostanpassung unter Berücksichtigung der Konstitution und Stoffwechselsituation (siehe ZMR); zur Gewichtsreduktion


Orthomolekulare Medizin
Gezielte, problemorientierte Zuführung von Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen (Nahrungsergänzungsmittel)
http://www.lavita.de/video?r18503


Mikrobiologische Therapie
F.X.Mayr: „Der Darm ist die Wurzel der Pflanze Mensch.“ Aber er ist nicht nur ein Nahrungsaufbereitungsorgan, sondern auch ein immunologisches Organ ersten Ranges (90%! des lymphatischen Immunsystems befinden sich in der Darmschleimhaut), das auf eine gesunde Darmflora angewiesen ist. Die mikrobiologische Diagnostik spürt Darmdysbiosen, Milieu- u. Verdauungsstörungen auf, die mittels Darmsymbionten und milieusanierenden Maßnahmen beseitigt werden.


Eigenbluttherapie/Autosanguis-Stufenkur n. Reckewe
zur Behandlung von Allergien, Infektanfälligkeit u.a. Dabei werden 0,5 bis 5 ml Venenblut entommen, mit Komplexhomöopathika verschüttelt und in den Gesäßmuskel wieder injiziert, entweder in einer oder mehreren Stufen (pro Stufe ein bis zwei Homöopathika).


Komplexmittelhomöopathie

Problemorientiert werden Präparate verordnet, in denen mehrere sinnvoll zusammen gestellte Einzelmittel enthalten sind (Tropfen, Tabletten, Ampullen). Als Ausgangsstoffe werden Pflanzen, Mineralien und Stoffe aus dem Tierreich verwendet, die zwischen den Verdünnungsschritten durch Verschüttelung/Verreibung potenziert werden; deren Heilkräfte werden damit gesteigert. – Im Gegensatz dazu versucht die klassische Einzelmittelhomöopathie das eine Simile (gemäß dem Hahnemannschen Grundsatz: „Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden.“) zu finden, dessen Arzneimittelbild mit dem Krankheitsbild des Patienten in seiner Gesamtheit weitestgehend übereinstimmt.


Phytotherapie
Die Pflanzenheilkunde arbeitet mit möglichst naturbelassenen Gesamtextrakten, die zur Unterstützung von Organfunktionen in Tabletten oder Tropfenform verabreicht werden.


Chirotherapie/Manualtherapie
Sie beschäftigt sich mit dem Lösen von blockierten (minderbeweglichen) Gelenken, insbesondere im Bereich der Wirbelsäule, aber auch aller anderen Gelenke durch sanfte Manipulationen. Es handelt sich um eine direkt schmerzlindernde Therapie.


Neural-/Segmenttherapie
Mit dieser Therapie wird versucht, mittels gezielter Injektionen von Lokalanaesthetika an potentielle Störfelder wie Narben, beherdete Zähne, Mandeln, Nasennebenhöhlen etc. zu beseitigen. Es handelt sich um eine direkt schmerzlindernde Maßnahme.


Akupunktur
Nach Auffassung der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) sind Krankheiten durch einen gestörten Energiefluß bedingt. Mittels Manipulation definierter Akupunkturpunkte (Nadel, Massage, Wärme) wird dieser wieder hergestellt. Diese Methode hat sich Besonders bewährt bei der Behandlung von Schmerzen (Migräne, Gelenk- u. Rückenschmerzen), Allergien (Heuschnupfen, Ekzeme) und Suchtproblemen (Nikotin, Alkohol, Drogen).


Homöosiniatrie
Sie verbindet die Homöopathie mit der Akupunktur, indem definierte Homöopathika in definierte Akupunkturpunkte injiziert werden unter Ausnutzung synergistischer Effekte. Ich setze diese Methode besonders gern bei der biologischen Behandlung von Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen ein.


UVB = UV-Bestrahlung des Blutes
50 ml Venenblut werden während der Entnahme und der sofortigen Reinjektion mit ultraviolettem C-Licht (253,7 nm) bestrahlt. Dadurch werden stoffwechselsteuernde Enzymsysteme aktiviert, die Sauerstoffabgabe an das Gewebe unterstützt, die Durchblutung durch Verbesserung der Fließeigenschaften begünstigt, das Immunsystem gestärkt. Diese Methode ist besonders geeignet bei Erschöpfungszuständen und Durchblutungsstörungen, Leberbelastungen (Hepatitis, Diabetes mellitus mit Fettleber).


HOT = Haematogene Oxidationstherapie
Sie entspricht nach Methode und Einsetzbarkeit der UVB (s.o.), nur dass zwischen Blutabnahme und Re-Infusion das Blut (100 ml) mit
Sauerstoff versetzt wird. Besonders bei älteren Patienten ist der Sauerstoffzusatz indiziert. Die Erfahrung lehrt, dass unter begleiten der HOT aggressive Krebstherapien (Strahlentherapie, Chemotherapie) besser vertragen werden.


Misteltherapie
Sie hat sich bewährt bei der begleitenden Krebstherapie, sowohl im Anfangs- als auch im Endstadium. Sie hat eine immunmodulatorische Wirkung. Gerade im Endstadium vermag die Mistel das Allgemeinbefinden noch einmal zu verbessern, die Lebensqualität zu steigern.


Therapie mit Thymus- und Milzpeptiden
Auch sie sind sog. Immunmodulatoren und werden – wie die Mistel auch – unter Berücksichtigung des aktuellen immunologischen Status eingesetzt. Besonders das Milzpräparat Faktor aF2 eignet sich zur Behandlung der Übelkeit bei Chemo- und Strahlentherapie.

 


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