Eigenbluttherapie

      auch als sog. Autosanguis-Stufenkur nach Reckeweg Diese Therapie dient zur Behandlung von Allergien, Infektanfälligkeit, psychovegetativer Labilität u. a. Dabei werden 0,5 bis 3 ml Venenblut entommen, mit Komplexhomöopathika verschüttelt und in den Gesäßmuskel wieder injiziert, entweder in einer oder mehreren Stufen (pro Stufe ein bis zwei Homöopathika).

      Grundidee: in allen Zellen sind alle positiven Aspekte, aber auch Belastungen des bisherigen Lebens wie auf einem Chip gespeichert, so auch in den Blutzellen. Außerdem enthält das Blut sehr viele aktuelle krankheitsspezifische Botenstoffe. (“In einem Tropfen Ozean steckt die Idee des gesamten Ozeans.”) Indem das Blut der Vene entnommen und in den Gesäßmuskel injiziert wird (wo es ja eigentlich nicht hingehört), setzen wir für die Regulationssysteme (insbesondere für das Immunsystem) ein Aufmerksamkeitssignal für das aktuelle Problem. Es wird ein Reiz gesetzt, auf den der Organismus heilsam reagieren soll.