Wenn Umweltgifte krank machen

      Was sind Umweltgifte?

      Umweltgifte stellen eine kontinuierlich zunehmende Belastung dar, da sie inzwischen in allen Lebensbereichen vorkommen.
      Gifte sind heutzutage enthalten in

      • der Atemluft
      • im Wasser
      • in der Nahrung

      Eine weitere Belastung besteht durch Elektrosmog, dem man sich auch kaum noch entziehen kann. Dabei ist eine individuell sehr unterschiedliche Widerstandskraft zu berücksichtigen. Das kennt jeder vom Alkohol: der eine verträgt mehr, der andere weniger.

      Zu Umweltgiften gehören: Fluoride, Schwermetalle, Hormone, Nitrate, Klärschlamm, radioaktive Stoffe oder Arzneimittelrückstände, diese Substanzen verseuchen unsere Nahrung und unser Trinkwasser.

      Mit systematischen Ausleitungs- und Entgiftungstherapien lässt sich eine geringere Belastung des Organismus erzielen. Ziel ist eine Entlastung des Bindegewebes (Terrains = Raum zwischen kleinstem Gefäß und der Zellwand) und der Zellen selbst.

      Apparativ setze ich zusätzlich die biophysikalische Informationstherapie ein: ZMR (Zelle&Milieu-Revitalisierung) und MRT 503 (Matrix-Regenerations-Therapie).