Rechtzeitige Problemerkennung

      Umgangsprachlich werden Vorsorge und Früherkennung meist in einen Topf geworfen. Dabei haben sie eine ganz unterschiedliche Bedeutung. Bei der Früherkennung wird versucht, eine bereits eingetretene Erkrankung frühzeitig zu erfassen, um Schlimmeres zu verhindern. In der Schulmedizin wird das gern auch als Vorsorge “verkauft” – eine Mogelpackung. Bei der Vorsorgeuntersuchung geht es darum, Funktionsstörungen oder Mangelzustände so rechtzeitig aufzuspüren, dass erst gar keine Krankheit entsteht.

      Die Untersuchungsmethoden müssen deshalb zwangsläufig und grundsätzlich völlig verschieden sein.  Die klassische Frühererkennungsuntersuchung beim Mann (Leisten, äußeres Genitale, Rektum und Prostata, Stuhl auf occultes Blut) führe ich in meiner Praxis durch. Früherkennungsuntersuchungen bei der Frau und Darmspiegelungen machen die entsprechenden Fachärzte.

      Als Vorsorgeuntersuchungen haben sich in meiner Praxis bewährt:

      • Nahrungs-Mittel-Intoleranztest (NMI), weil unbewusste “Fehler” in der Ernährung einen Dauerstress darstellen.
      • Vitalstoffstatus (Mineralien, Vitamine, Spurenelemente) aus dem Vollblut (d.h. Serum und  Zellen), weil Mangelzustände  Enzymfunktionen ganz erheblich beeinträchtigen
      • Health-Care-Index (HCI), um schwächelnde Funktions- bzw. Steuerungssysteme zu identifizieren (z.B. Entgiftungskapazität, Energiegewinnung, Bindegewebsbelastung, Zellregeneration u.a.)
      • Basen-Puffer-Kapazitätstest, weil eine sog. latente Gewebsacidose u.a. die Durchblutung in den kleinsten Gefäßen (Mikrozirkulation) behindern und damit die Nährstoffversorgung der Zellen. Was nützt es, wenn genügend Vitalstoffe vorhanden sind, die Zelle aber nicht erreichen können?
      • VegaCheck
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