Chirotherapie

      Mittels der Chirotherapie stellt der Arzt die Beweglichkeit von Gelenken wieder her, die in ihrer Funktion gestört sind. Die Therapie sorgt mit dem Lösen von blockierten (minderbeweglichen) Gelenken, insbesondere im Bereich der Wirbelsäule, für Schmerzlinderung. Aber auch alle anderen Gelenke können durch sanfte Manipulationen behandelt werden. Manipulationen an der Wirbelsäule wirken sich oftmals auch positiv auf innere Organe aus.

      Chirotherapie
       

      Eigenbluttherapie

      auch als sog. Autosanguis-Stufenkur nach Reckeweg
      Diese Therapie dient zur Behandlung von Allergien, Infektanfälligkeit, psychovegetativer Labilität u. a. Dabei werden 0,5 bis 3 ml Venenblut entommen, mit Komplexhomöopathika verschüttelt und in den Gesäßmuskel wieder injiziert, entweder in einer oder mehreren Stufen (pro Stufe ein bis zwei Homöopathika).

      Grundidee: in allen Zellen sind alle positiven Aspekte, aber auch Belastungen des bisherigen Lebens wie auf einem Chip gespeichert, so auch in den Blutzellen.  Außerdem enthält das Blut sehr viele aktuelle krankheitsspezifische Botenstoffe. (“In einem Tropfen Wasser steckt die Idee des gesamten Ozeans.”) Indem das Blut der Vene entnommen und in den Gesäßmuskel injiziert wird (wo es ja eigentlich nicht hingehört), setzen wir für die Regulationssysteme (insbesondere für das Immunsystem) ein Aufmerksamkeitssignal für das aktuelle Problem. Es wird ein Reiz gesetzt, auf den der Organismus heilsam reagieren soll.


       

      Entgiftungstherapie

      Der menschliche Körper wird fortlaufend durch schädliche Stoffe belastet und dieser Trend nimmt Umwelt bedingt von Jahr zu Jahr zu. Denken Sie nur an belastete Lebensmittel, bei denen wir den Grad der Belastung häufig nicht wissen. Das Anregen der klassischen Ausscheidungsorgane allein reicht nicht mehr aus.

      Entgiftungstherapie
       

      Ernährungstherapie

      Besonders bei chronischen Erkrankungen ist es für den Patienten wichtig zu wissen, welche Nahrungsmittel er nicht verträgt und die deshalb für ihn einen Dauerstress mit unterschwellig entzündlicher Komponente darstellen. Dieses Wissen trägt zur erheblichen Vereinfachung aller (Ernährungs-) Therapiekonzepte bei.

      Ernährungstherapie
       

      Infekttherapie

      Infektionskrankheiten können durch Mikroben aller Art (Viren, Bakterien, Pilze, Parasiten) verursacht werden. Sie sind in ihren Verläufen und Symptomen sehr unterschiedlich. Alternativen sind gefragt, wenn übliche Therapien nicht mehr greifen (Stichwort Antibiotika-Resistenz, ein zunehmendes Problem).  Dabei folge ich der Erkenntnis von Claude Bernard, Widersacher Pasteurs: “Die Mikrobe ist nichts, das Terrain alles.”

      Infekttherapie
       

      Komplexmittelhomöopathie

      Problemorientiert werden Präparate verordnet, in denen mehrere sinnvoll zusammengestellte Einzelmittel enthalten sind (Tropfen, Tabletten, Ampullen). Als Ausgangsstoffe werden Pflanzen, Mineralien und Stoffe aus dem Tierreich verwendet, die zwischen den Verdünnungsschritten durch Verschüttelung/Verreibung potenziert werden; deren Heilkräfte (Potenz) werden damit gesteigert. – Im Gegensatz dazu versucht die klassische Einzelmittelhomöopathie das eine Simile (gemäß dem Hahnemannschen Grundsatz: „Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden.“) zu finden, dessen Arzneimittelbild mit dem Krankheitsbild des Patienten in seiner Gesamtheit weitestgehend übereinstimmt.

       

      Matrix-Regenerationstherapie (MRT503)

      Drei Behandlungen in einem Arbeitsgang: Gleichstrombehandlung zwecks Ausleitung überschüssiger Ladungen aus dem kranken Bindegewebe (Matrix); pulssynchrone petechiale Saugmassage (Schröpfen), mit der Toxine und Schlacken über die Haut ausgeleitet werden; System-Informations-Therapie wandelt krankhafte Frequenzmuster herausgelöster Toxine in therapeutische Signale um und schwingt diese zur Anregung von Heilprozessen ins Gewebe ein (Form der Bioresonanztherapie). Die Behandlung dauert 30 bis 40 Minuten pro Sitzung, 1 x pro Woche, je nach Verlauf ca. 6-10 Mal. Dieses Verfahren bietet die Möglichkeit zur Selbstbehandlung im Anschluss an die Therapiesitzung.

       

      Naturidentische Hormon-Therapie

      Sie kommt in erster Linie bei der Behandlung der Wechseljahre (Klimakterium) in Betracht, übrigens nicht nur bei Frauen, auch bei Männern. Wegen befürchteter Nebenwirkungen der schulmedizinischen Hormonersatztherapie mit synthetischen Wirkstoffen bietet sich alternativ die Hormonergänzungstherapie  mit naturidentischen Hormonen (aus der Yamswurzel gewonnen) an.

      Naturidentische Hormon-Therapie
       

      Neuraltherapie

      Mit “Neuraltherapie” nutzt man die vernetzten Eigenschaften des vegetativen/autonomen Nervensystems. Damit kann durch spezielle Injektionen an bestimmte Stellen des Nervensystems  die Selbstregulierung und damit das Selbstheilungsbestreben des Organismus verbessert werden. Da dafür umfassende Kenntnisse des Nervensystems und dessen Funktionsweise erforderlich sind, kann diese Therapie nur von darin besonders geschulten Personen durchgeführt werden.

      Neuraltherapie
       

      Phytotherapie

      Die Pflanzenheilkunde arbeitet mit möglichst naturbelassenen Gesamtextrakten, die zur Unterstützung von Organfunktionen in Tabletten oder Tropfenform verabreicht werden.

       

      Sauerstofftherapie

      Eine spezielle Form der Sauerstofftherapie ist die sog. HOT = Haematogene OxidationsTherapie. Genauso wie bei der Ozontherapie werden 100 ml Blut in einer Infusionsflasche mit Sauerstoff (nicht mit der  Sauerstoffvariante Ozon) versetzt. Im Unterschied zur Ozontherapie wird das Blut während der Re-Infusion in die Vene mit einer speziellen Ultraviolett-Lichtfrequenz bestrahlt, sodass Enzymsysteme aktiviert werden, die z.B. die Sauerstoffabgabe vom Blut an die Zellen ermöglichen.
      Besonders bei älteren Patienten ist der Sauerstoffzusatz sinnvoll. Die Erfahrung lehrt, dass aggressive Krebstherapien (Strahlentherapie, Chemotherapie) unter begleitender HOT besser vertragen werden. Vermutlich durch die Aktivierung von Enzymsystemen wurde bei Diabetikern (Zuckerkrankheit) eine Verbesserung des Leberstoffwechsels und damit eine Optimierung des Blutzuckerspiegels festgestellt.

       

      Säure-Basen Therapie

      “Ich bin ganz schön sauer”, sagt der Volksmund und tatsächlich hat diese Redensart ihren Ursprung in körperlichen Prozessen. Denn viele Umstände können zu einer Übersäuerung des Körpers führen und sein Wohlbefinden beeinträchtigen. Viele Menschen leiden an einem ungleichgewichtigen Säure-Basen-Haushalt, ohne zu ahnen, dass dieser für ihre Beschwerden mitverantwortlich sein kann (oder zumindest an deren Entstehung beteiligt war).

      Säure-/Basen Therapie
       

      Strophanthin-Therapie

      Strophanthin ist Balsam für das Herz (heilsam). Im Gegensatz dazu ist das bekanntere Digitalis die Peitsche für das Herz (holt aus ihm das Letzte heraus). Entgegen gängiger Lehrmeinung ist Strophanthin auch als Einnahmevariante wirksam. Neben Ampullen für Injektionen gibt es Strophanthin deshalb auch zum Einnehmen (Tropfen und Kapseln). Das frühere Fertigpräparat Strodival ist leider außer Handel. Aber einige Apotheken halten die Versorgung mit Strophanthin in allen Darreichungsformen aufrecht.

      Herzerkrankungen sind in vielen Industrieländern – auch in Deutschland – Todesursache Nr. 1.  Viele Patienten suchen nach Alternativen zu den nebenswirkungsreichen synthetischen Medikamenten (Allopathika) der Schulmedizin. Strophanthin vermag die Allopathika für Herz- und Bluthochdruckpatienten nicht zu ersetzen, kann aber durchaus zu Einsparungen solcher beitragen.

      Strophanthin-Therapie
       

      Vitalstofftherapie

      Ich benutze lieber den Begriff Vitalstofftherapie, weil er für Laien verständlicher ist als Orthomolekulare Therapie. Man versteht darunter die Ergänzung mit Mineralien, Vitaminen, sekundären Pflanzenstoffen, sog. Neuromodulatoren (Botenstoffe des Nervensystems, z.B. Tryptophan für die Serotoninproduktion, das sog. “Glückshormon”), je nach Befund im Vollblut und/oder medizinischer Problematik.

       

      Zelle & Milieu-Revitalisierungstherapie (ZMR)

      ZMR ist ein Verfahren der Biophysikalischen Informationstherapie (BIT), das mit Frequenzen über Magnetfeld, Skalarwellen und 4-Farblicht arbeitet.

      Nach Diagnostik der Basisregulation von Synthese- u. Energiestoffwechsel sowie Säuren-Basen-Haushalt (s.o.) dienen die ermittelten Messwerte als Grundlage für die Ansteuerung der entsprechenden ausgleichend wirkenden Informationen; diese sind im Gerät in natürlicher Form analog (nicht digital) abgespeichert und werden mit Hilfe eines Polyfrequenzstrahlers (Magnetfeld, Skalarwellen, 4-Farblicht) gegenpolar (Mängel bzw. Schwächen ausgleichend) appliziert. Jede chronische Krankheit geht mit einem Defizit eines oder mehrerer Steuerkreise (Stoffwechselhormone, Sexualhormone, Säuren-Basen-Haushalt, Elektrolyte, Mineralstoffe, Entgiftungsorgane) einher. Diese konkret aufzufinden, ist in der Praxis extrem schwierig und mit erheblichem Aufwand verbunden, meistens eher unmöglich. Damit schließt dieses Verfahren bei der Behandlung chronischer Erkrankungen eine ganz entscheidende Lücke, indem es die normale Basisregulation und somit die eigentliche Voraussetzung für einen anhaltenden Heilungsprozess wieder herzustellen vermag. Die Behandlung dauert pro Sitzung ca. 20 bis 30 Minuten. Bei chronischen Erkrankungen ca. 6-10 Sitzungen 1 x pro Woche, bei akuten Erkrankungen auch 2-3 x pro Woche.