Sanierung eines ungleichgewichtigen Säure-Basen-Haushalts

      Wiederherstellung der Säure-Basen-Regulationsfähigkeit

      Die Säure-Basentherapie ist ein äußerst komplexes Kapitel und bedarf einiger grundlegender Erläuterungen, die Sie unter “Beispiele von Gesundheitsstörungen und Erkrankungen” auf der Startseite nachlesen können. Das ist für das Verständnis und für die Motivation für die folgenden Therapieverfahren hilfreich.

      Je nach Befund des Basenpuffer-Kapazitätstestes verabreiche ich Infusionen mit Milchsäure D4 (homöopathische Tiefpotenz), Bicarbonat oder THAM.           6-10 Sitzungen, 1-2 x pro Woche.

      Ernährungsempfehlung: viel Obst und Gemüse (stellen Mineralien in einer Form zur Verfügung, die vom Darm optimal aufgenommen werden können). Viel stilles Wasser und variierende Kräutertees.

      Basenbäder (1-2 x pro Woche für 30-40 Minuten).

      Von Basenpräparaten rate ich ab, da sie die natürliche Säure-Basen-Rhythmik des Verdauungstraktes (Mund u. Zwölffingerdarm = basisch, Magen und Dickdarm = sauer) durcheinander bringen können mit fatalen Folgen für die gesunde Darmflora.

      Häufige Übersäuerungsgründe

      • Falsche Ernährung (u.a. zu viele Kohlenhydrate, Zucker)
      • Belastendender Dauerstress (psychisch wie körperlich)
      • chronische Erkrankungen (z.B. Diabetes mell., Arteriosklerose und ihre Folgen u.a.)